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RELDATA IP Storage Gateway 9200

IP Storage Gateway 9200 3. November 2005 Die Linux-basierte Appliance RELDATA IP Storage Gateway 9200, ist eine innovative TCP/IP-basierte Speicher-Virtualisierungs- und -Management-Plattform, welche in der Lage ist Daten sowohl auf der Block- als der Dateiebene über eine gemeinsame, konsolidierte Architektur bereit zu stellen. RELDATA 9200 integriert und virtualisiert externe Platten- und Band-Speicherressourcen unabhängig vom Hersteller und stellt diese als flexible und skalierbare IP SAN-Volumes (iSCSI) und NAS-Dateisysteme (SMB/CIFS und NFS) den Windows-, Linux- und Unix-Rechnern einer Organisation zur Verfügung. Die Appliance enthält zusätzlich umfangreiche LAN-unabhängige Datensicherungsfunktionen, darunter Point-in-Time Snapshots, Mirroring und standortübergreifende Datenreplizierung sowohl auf der Blockdaten- als auch auf der Dateiebene. Offene Speicherkonsolidierung Das RELDATA 9200 Gateway ist mit Fibre Channel, SCSI und iSCSI Platten- und Bandspeicherressourcen vo
wurde gesehen am 06.01.2006 23:42 auf www.starline.de

Einbindung als MEMBER

Linux NAS Server Admin Guide: Zurück Kapitel 5. Einbindung des NAS Servers in eine Windows Umgebung Weiter Einbindung als MEMBER Dieser Abschnitt beschreibt die Konfiguration des Linux NAS Servers als Mitglied einer bestehenden Windows Domain. Einstellungen in der Setup-Routine Parameter die gesetzt werden müssen, um den Linux NAS Server als MEMBER zu konfigurieren. Mode of Operation Hier Member (Member of a Domain) auswählen. Next Step Durck Anklicken des Buttons in den nächsten Schritt wechseln. Abbildung 5-7. Setuproutine - Eingabemaske Windows Name of this Server Hier den gewünschten NetBIOS Namen (= "Windows-Name") des Rechners angeben, z.B.: NAS Server . Der Name darf nicht bereits vergeben sein, sonst kann es zu Problemen im Regulärbetrieb kommen. Server Info String Das ist ein (Halb-) Satz der den Server beschreibt. Diese Information können Clients in der Windows Netzwerkumgebung abrufen. Er sollte deshalb aussagekräftig sein. Beispiel: Fileserver der Abteilung Vertrieb Name of Workgroup Da
wurde gesehen am 06.01.2006 23:42 auf www.atix-campus.de

Linux NAS Server Admin Guide

Linux NAS Server Admin Guide Linux NAS Server Admin Guide von Mark Hlawatschek, Marc Grimme und Thomas Merz Versionsgeschichte Version 1.1 2004-04-01 12:04:33 Überarbeitete Version mit ISCSI Version 1.0 2003-02-03 16:30:33 Initiale revision. Inhaltsverzeichnis Über das Dokument Übersicht Aufbau des Dokuments Angesprochene Leserschaft Voraussetzungen Konventionen Screenshots Vorsicht Anmerkung Beispiele Hilfe HP Technical Support Suse Technical Support ATIX Support 1. Remote Zugriff Webbasiertes Managementinterface SSH (Secure Shell) Serielle Schnittstelle Tastatur & Monitor 2. QuickSetup des NAS-Servers 3. Verwaltung von Storage in dem Linux NAS Server Architektur des Storagemanagement Management der SCSI-Disks oder Physical Volumes Analysieren der SCSI-Disks Zuweisen der SCSI-Disks SCSI-Disks unlabeln Volume Group Verwaltung Analyse einer Volume Group Neu Volume Group erstellen Erweitern einer Volume Group Verkleinern von Volume Group Löschen einer Volume Group Logical Volumes Verwaltung Analysieren
wurde gesehen am 06.01.2006 23:42 auf www.atix-campus.de

FORSCHUNGSZENTRUM JÜLICH GmbH

FORSCHUNGSZENTRUM JÜLICH GmbH Zentralinstitut für Angewandte Mathematik 52425 Jülich, ( (02461) 61-6402 Beratung und Betrieb, ( (02461) 61-6400 Technische Kurzinformation FZJ-ZAM-TKI-0374 W.Anrath, M.Sczimarowsky 29.07.2002 NAS ? Der neue Modem und ISDN Zugang ins JuNet Einführung Die Direkteinwahl ins Forschungszentrum über Modem und ISDN ermöglicht Mitarbeitern den Zugang zu Rechnern und Diensten im lokalen Netz des Forschungszentrums (JuNet). Die hier beschriebene neu gestaltete Realisierung dieser Funktionalität (NAS = Network Access Service) nutzt eine (deutschlandweite) Free-Call-Nummer 01802 und einen Cisco Access Router 3640. Bei Benutzung dieser Einwahlmöglichkeit zahlt der Anwender pro Verbindung aus dem Festnetz (Inland) pauschal eine Gebühreneinheit (6,14 Cent) und das Forschungszentrum die darüber hinaus anfallenden Kosten. Gegenüber Rückruflösungen hat dieses Konzept eine deutlich geringere Komplexität, insbesondere we
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